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Verschuldung
01.04.2010

Grafik 1: Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland zum 01.07.2010 (in Mrd. Euro)
Grafik 2: Staatsverschuldung in Deutschland pro Kopf (in Euro)
Grafik 3: Zinsausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland (in Mio. Euro)
Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Die Staatsschulden werden am Ende des Jahres 2010 die Höhe von knapp 1.800 Milliarden Euro erreicht haben. Zur Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess rund 138 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 62 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 32 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche.
Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des Maastricht-Kriteriums lag im Jahr 2009 bei 73,1 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Im Jahr 2010 wird er voraussichtlich bei 76,7 Prozent liegen. (Stand: 01.02.2010) Mehr dazu

Grafik 1: Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland zum 01.07.2010 (in Mrd. Euro) Grafik 2: Staatsverschuldung in Deutschland pro Kopf (in Euro)
Grafik 3: Zinsausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland (in Mio. Euro)
Die Höhe der Staatsschulden
Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Die Staatsschulden werden am Ende des Jahres 2010 die Höhe von knapp 1.800 Milliarden Euro erreicht haben. Zur Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess rund 138 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 62 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 32 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche.
Der Gesamtschuldenstand der öffentlichen Haushalte in Abgrenzung des Maastricht-Kriteriums lag im Jahr 2009 bei 73,1 Prozent des Bruttoinlandproduktes (BIP). Im Jahr 2010 wird er voraussichtlich bei 76,7 Prozent liegen. (Stand: 01.02.2010) Mehr dazu
Steuertipp September 2010
Keine Gewerbesteuer für BerufsbetreuerNach einer aktuellen Entscheidung des BFH unterliegen Einkünfte von sogenannten Berufsbetreuern nicht der Gewerbesteuer (Az.: VIII R 10/09 und VIII R 14/09).
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02.09.2010
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30.10.2009
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