Gesetzliche Unfallversicherung
Gesetzliche Unfallversicherung – kommt jetzt der große Wurf?
Bund der Steuerzahler hofft, dass sich mit der neuen Regierung auch neue Chancen für eine Reform ergeben.
Eine Reform der Gesetzlichen Unfallversicherung steht schon seit einiger Zeit auf der politischen Agenda. Erste kleine Veränderungen hat die letzte Bundesregierung in Angriff genommen. Der große Wurf blieb aber aus. Der Bund der Steuerzahler hofft, dass sich dies mit der neuen Bundesregierung ändert. Der Koalitionsvertrag zumindest gibt Anlass für diese Hoffnung – und es gibt viel zu tun. Mehr dazu
Die Broschüren des BdSt
Ob die "Steuererklärung 20011" für Arbeitnehmer, die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Die Abgeltungssteuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich herunterladen.
Ratgeber und Infoservice
Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Mit dem Bund der Steuerzahler sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service (früher Info-Faxe) über aktuelle Änderungen berichtet. Ratgeber und Infoservice können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der Infoservices sowie eine Übersicht der Ratgeber.
Musterbriefe
Hilfe beim Schriftwechsel mit dem FinanzamtDie Künstlersozialabgabe
Künstlersozialabgabe bleibt trotz Verbesserung in der Kritik
Bund der Steuerzahler bleibt bei Forderung: abschaffen statt fortführen 
(Foto: Fotolia) Die Meldung an die Künstlersozialkasse für das vergangene Jahr kann nun auch online erfolgen. Klingt gut, doch um das Angebot nutzen zu können, müssen wesentliche elektronische Gegebenheiten vorliegen. Und auch insgesamt bleibt das Verfahren weiterhin eine erhebliche Belastung, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Denn nach wie vor wissen etliche Unternehmen nicht, dass sie die Künstlersozialabgabe zahlen müssen und dementsprechend meldepflichtig sind. Mehr dazu
Sozialpolitik
Zusatzbeiträge: BdSt kritisiert offensichtliche Absprache der Kassen
Betroffene Versicherte sollten nun durchaus über einen Wechsel ihrer Versicherung nachdenken. 
(Foto: Fotolia) Die offensichtliche Absprache von acht gesetzlichen Krankenversicherungen, zeitgleich einen Zusatzbeitrag zu erheben, wird vom Bund der Steuerzahler scharf bemängelt. Dass sich einige Politiker aber darüber empören, dass nun erste Krankenkassen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, kann der Verband dagegen nicht nachvollziehen; ebenso wenig den Rat, die Kasse trotz Zusatzbeitrag nicht zu wechseln. Mehr dazu




